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Sicherheit auf dem Oktoberfest 2016
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Sicherheit und Präventionen auf dem Oktoberfest 2016

Sicherheit auf der Wiesn - Oktoberfest München InfosEine häufige Frage - Wie sicher ist für mich ein Besuch auf dem Oktoberfest in München?
Nicht erst seit dem Unglück auf der "Loveparade" im Jahr 2010 sorgen sich viele Besucher über die Sicherheit von Grossveranstaltungen.

Gerade der Aspekt "Sicherheit" steht auf der Münchner Wiesn jedoch seit je her hoch im Kurs.

Der Arbeitskreis "Sicherheit auf der Wiesn" (zu dem die Festleitung des Oktoberfestes sowie alle beteiligten Behörden gehören) hat in den letzten Jahren viele Massnahmen auf den Weg gebracht, durch die die Sicherheit auf dem Oktoberfest noch weiter erhöht werden konnten.

Die Massnahmen zur Sicherheit 2016 sind vielfältig
Allgemeine Sicherheit, Kinderschutz, Schutz von Mädchen und Frauen, Entzerrung der Besuchermassen, neue Rettungswege, mehr Ordner- und Sicherheits-Personal und vor allem mehr Sicherheit in den (grossen) Bierzelten...

Und was sich in den letzten Jahren bewährt hat, tritt auch heuer wieder in Kraft. Lest dazu unseren kurzen Überblick über die Massnahmen für eine "Sichere Wiesn"...

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Neuerungen zum Oktoberfest

Aktuelle Infos 2016 folgen!
Auch für 2016 sind sicher einige Neuheiten bei den Sicherheits- massnahmen für eine sichere Wiesn geplant. Wir informieren nach der offiziellen Bekanntgabe darüber. Bitte habt noch Geduld...

Wiesn Sicherheitsring
2009 begann es (nach Terror-Warnungen im Internet) mit einem sogenannten provisorischen Sicherheitsring. Im Jahr darauf waren es schon insgesamt drei Sicherheitsringe, die für die Sicherheit auf dem Festgelände sorgen sollten. Denn die Theresienwiese wurde 2010 noch mit improvisierten Stelen (Betonringe) abgeriegelt.

Seit 2011 wird das Festgelände mit insgesamt 180 sog. "Hochsicherheitspollern" abgesichert. Die Poller sind zum Teil versenkbar und fahren dann bei Gefahr einfach automatisch aus dem Boden. Die Überwachung der Poller obliegt dabei der Polizei.

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Überblick - Sicherheit auf der Wiesn

Massnahmen zur allgemeinen Sicherheit
Einrichtung einer dritten Rettungsstation vom BRK (seit 1997)
Verbot von Rollerblade- und Radfahren (seit 1997)
Hunde- und Tierverbot auf dem Festgelände an der Theresienwiese
Täglicher Kontakt zum Wetteramt München. Ziel ist die Vorhersage grösserer Unwetter und vor allem auch zur Sturmwarnung (seit 2000)
Videoüberwachung von Problemzonen und "Angsträumen" auf dem Festgelände (seit 2001)
Nummerierung der Zelteingänge - Vergabe der Hausnummern erfolgt nach Himmelsrichtung und mittels fortlaufender Nummern (2002)
Hausnummern für Wiesn-Geschäfte: von der Bavaria ausgehend steigen die Hausnummern - links ungerade, rechts gerade - nach allen Himmelsrichtungen an (seit 2003)
Baustellensicherheit: Reduzierung der Wiesn-Kantinen in der Aufbauphase und Beschränkung der Nutzung auf Inhaber von Kantinenausweisen (seit 2004)
Faltblatt "Spass auf dem Oktoberfest" zur Information der Wiesn-Besucher über die geltenden Ver- und Gebote in der Oktoberfestverordnung (seit 2004)
Bessere Ausleuchtung des Hangs beim Rettungsweg West zur Abschreckung für potentielle Straftäter und zur noch besseren Videodokumentation strafbarer Handlungen durch die Polizei (seit 2005)
Reduzierung der Wohn-, Park- und Kühlwägen hinter den Schaustellerbetrieben als Vorgabe des Vorbeugenden Brandschutzes (seit 2005)
Beginn des Ausbaus der Anliefererstrasse Mitte; 1. Bauabschnitt hinter dem Löwenbräuzelt mit Erneuerung der WC-Anlagen und verbesserter Beleuchtung abgeschlossen (2007)
Baustellensicherheit: Absperrung der Zufahrts- und Durchgangswege während der Wiesn-Auf- und -Abbauphase und Ausschilderung als Baustelle (2008)
Ende des Ausbaus der Anliefererstrasse Mitte; 2. Bauabschnitt hinter der Bräurosl mit Verbreiterung der Strasse auf acht Meter, Verbesserung der Strassenbeleuchtung, Erneuerung der Toilettenanlagen und Neupositionierung des Müllsammelplatzes (2008)
Im Sinne des Gesundheitsschutzgesetzes werden in den Festzelten keine Tabakwaren mehr verkauft (2008)
Einrichtung eines Sperrrings im Umfeld der Theresienwiese (2009)
Einrichtung eines dreifachen Sicherheitsrings im Umfeld der Theresienwiese mit Absperrungen durch 70 Pflanztröge und 50 Betonstelen im mittleren und inneren Sperrring (2010)
Einbau von Hochsicherheitspollern im inneren Sperrring (2011)

Kinderschutzmassnahmen
Kinder unter sechs Jahren dürfen sich - auch in Begleitung von erziehungsberechtigten Erwachsenen - nach 20.00 Uhr nicht mehr in Bierzelten aufhalten (seit 1997)
Kinderwagen sind von Sonntag bis Freitag auf dem Festgelände bis 18.00 Uhr erlaubt. An Samstagen sind Kinderwagen auf der Wiesn generell untersagt
Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren dürfen ab 20.00 Uhr auf der Festwiese nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten sein
Verkauf von Alcopops ist auf der Wiesn nicht erlaubt. (seit 2004)

Massnahmen zum Schutz von Frauen und Mädchen
Erste Massnahmen, wie die Einrichtung eines Security Points und die Erstellung von Informationsmaterial, sind bereits zur Wiesn 2003 angelaufen
Es wurde intensive Aufklärungsarbeit zum Thema "sexualisierte Gewalt" geleistet. Ziel ist die Öffentlichkeit für die Problematik zu sensibilisieren, Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und die Zivilcourage zu stärken
Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, um die Einzelaktionen und Hilfsmassnahmen bekannt zu machen und die Thematik ins Bewusstsein zu bringen (seit 2004)
Erstellung von Aufklärungs- und Info-Materialien und Werbemitteln (Buttons) sowie eine Plakat-Aktion zur Sicheren Wiesn (seit 2003)
Security Point auf der Festwiese (seit 2003)
Fahrdienst (Heimbringdienst) für Mädchen und Frauen in Not (seit 2004)
Zusätzliches Plakat, dass sich direkt an junge Mädchen wendet (2009)
Übersetzung der bewährten Tipps für Mädchen und Frauen ins Polnische und Russische (2009)
Längere Öffnungszeiten des Security Points am Mittleren Wochenende (von 15.00 Uhr bis 01.00 Uhr nachts) (2009)
Neue Infokampagne im September an verschiedenen Münchner Schulen und Berufsschulen (2010)
Übersetzung der bewährten Tipps für Mädchen und Frauen in sieben Sprachen. Neue Sprachen sind Französisch und Spanisch (2010)
Spezieller Infoflyer für Amerikanerinnen, der probeweise in der englischsprachigen Community in München verteilt wird (2010)
5000 neongrüne Sicherheitsbänder (Partyarmbändchen) werden mit dem Aufdruck "Security Point für Mädchen und Frauen - www.sicherewiesn.de" versehen und im September an junge Mädchen und Touristinnen verteilt (2010)
Die Öffnungszeiten werden verlängert. An allen Wiesnsamstagen ist der Security Point bereits ab 15.00 Uhr besetzt (2010)
5.000 Sicherheitsbändchen zum Beschriften (2011)
Creative-Contest für "Sichere-Wiesn-App" (2011)

Massnahmen zur Entzerrung der Besucherströme
Behördenhof wird verkleinert, um Stauraum vor dem Schottenhamel-Zelt zu gewinnen (seit 1997)
Reduzierung des Lieferverkehrs (seit 1997)
Verlegung der Fischervroni (seit 1998)
Brauereigespanne: Regelung der Stellplätze und -zeiten (seit 1998)
Keine Fussball-Grossveranstaltungen an Wochenenden (seit 1998)
Propagierung der U-Bahnhöfe Goetheplatz und Schwanthalerhöhe, um den U-Bahnhof Theresienwiese zu entlasten (seit 2000)
Verlängerung der Betriebszeiten von Schaustellern und Marktkaufleuten auf 24.00 Uhr freitags und samstags (seit 2000)
Gutscheine der Festhallen gelten bis zum 31. Oktober in den Stammbetrieben der Wirte (seit 1999)
Pressearbeit mit Wiesn-Barometer (seit 1997) und Rundfunkdurchsagen bei Überfüllung der Zelte (seit 2000)
Samstags, sonntags und feiertags ist um 22.30 Uhr letzter Bierausschank und Musikschluss (seit 2003)
Keine Mastenplätze in der Strasse 1 zwischen Wirtsbuden und Schaustellerstrasse (2005)
Verlagerung der Bierausschänke in die Randbereiche und Schaffung von "Gastro-Inseln" (Wurstbratereien und Bierausschank) zur Entzerrung der Besucherströme (2007)
Neuregelung der Öffnungs- und Lieferzeiten mit Staffelung nach Warenart (2008)
Parkverbot auf allen Feststrassen sowie intensive Überwachung des Fahrverkehrs in der Wirtsbudenstrasse während der Anlieferzeiten (2008)
Anwesenheitspflicht aller Beschicker ab 07.00 Uhr zur Warenannahme (2008)
Einhaltung der von den Wirten zugesagten Fläche von einem Meter hinter den städtischen Ständen entlang der Biergärten, um eine höhere Lagerkapazität zu erhalten (2008)

Massnahmen zur Sicherstellung der Rettungswege
Bereits bei Konzeption des Festes werden Neuheiten und Grossfahrgeschäfte so platziert, dass Stauraum und gesicherte Zufahrt für Rettungsfahrzeuge bestehen (seit 1997)
Einrichtung von Rettungswegen (1997 und 1998)
Verbesserung der Rettungswege nach DIN 14090 (tauglich für schwere Rettungsfahrzeuge) (seit 1999)
Drehverbot im Behördenhof von Freitag, 18.00 Uhr bis Sonntag, 18.00 Uhr
Neue Rettungswege zwischen Hippodrom und Armbrustschützenzelt sowie um das vergrösserte Weinzelt (2005)
Verbesserung der Rettungswegsituation im Wein- und Käferzelt (2005)
Asphaltierung und bessere Beleuchtung des Rettungswegs östlich des Weinzelts (2006)
Verstärkte Überwachung und Lenkung des Lieferverkehrs an den Samstagen durch den Ordnungsdienst (2010)

Ordnerkonzept
Eigenes Ordnerkonzept für jedes Festzelt
Wiesn-Qualifikation der Ordner
Einsatz des Ordnerpersonals in ausreichender Zahl in den Zelten und Gärten
Erhöhung des Ordnerpersonals seit 1997 um 60 Prozent auf 502 Personen

Massnahmen zur Sicherheit in den Bierzelten
Vorrangig gilt, Stauräume zu schaffen, Rettungswege frei zu halten und die Besuchersituation zu entzerren
Vergrösserung und hygienische Verbesserung der Toilettenanlagen
Reservierungspraxis für alle Zelte (Ausnahme: Weinzelt und Käfer's Wiesn-Schänke): Montag bis Freitag besteht Reservierungsverbot von einem Drittel des Mittelschiffs; Samstags, sonntags und am 03. Oktober (Feiertag zum Tag der Deutschen Einheit) muss das Mittelschiff ganz frei bleiben
Verbot von Veranstaltungen (laut Oktoberfestordnung V, § 42)
Überwachung der Sturmfestigkeit der Zelte (2000)
Zur Entlastung der 14 städtischen Toilettenanlagen auf dem Festgelände und den Zelttoiletten werden in den Biergärten der Festzelte Toiletten errichtet und die Toilettenanzahl insgesamt um 20 Prozent erhöht. Die Erreichbarkeit der Toiletten wird durch Ordnereinsatz geregelt (2005)
Die Nutzungsmöglichkeit von Mobiltelefonen wird im Toilettenbereich erschwert oder verhindert (2005)
Besucherwechsel durch Musikgestaltung: Bis 18.00 Uhr darf von den Wiesn-Kapellen nur "nicht aufheizende Musik" gespielt werden. Die Musikanlagen werden durch Lautstärkebegrenzer so gesteuert, dass der Schallpegel tagsüber 85 Dezibel (A) und an Samstagen ganztägig 90 Dezibel (A) nicht übersteigt. Die Mittelbetriebe sind tagsüber vor 18.00 Uhr verpflichtet, in Eigenverantwortung sicherzustellen, dass der Schallpegel der Musikanlage 85 Dezibel (A) nicht übersteigt (2005, 2010)
Im Sinne des Gesundheitsschutzgesetzes werden in den Festzelten keine Tabakwaren mehr verkauft (2008)
Umsetzung des Gesundheitsschutzgesetzes. Somit gilt ab sofort Rauchverbot in allen Festhallen (2010)


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