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Neuheiten 2018 - Wiesn Zelte und News der Wirte
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Wiesn 2018 - News der Wirten und Neues aus den Festzelten

Wirte und Festzelte
Wie sollte es anders sein - die Wiesnwirte sind wie immer geschäftstüchtig. Und so ändert sich auch zum Oktoberfest 2018 einiges in den Festzelten. Einige erste News werden auch schon vor dem Anstich bekannt. Diese gibts im aktuellen Wiesnticker...

Aktuelle News 2018 folgen!
Folgend noch die Infos der Vorjahre. Die aktuellen Neuheiten zur Wiesn 2018 folgen nach Bekanntwerden. Bitte habt noch Geduld!


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Neuheiten aus den Zelten 2018

Noch sind keine Neuheiten bei den Wirten bekannt. Aktuelle Updates folgen nach Bekanntwerden, spätestens jedoch im Spätsommer (August). Bis dahin erfahrt Ihr alles Wichtige zum Herbstfest bei unseren "Wiesnnews". Diese gibts hier oder hier.

Neue Sammlerkrüge
Neben dem offiziellen Oktoberfestkrug soll 2018 auch wieder ein gemeinsamer "Festkrug der Wiesnwirte" (von uns seinerzeit Wirtekrug getauft) kommen. Seitdem haben die bay. Humpen mit den traditionellen Motiv viele neue Fans gewonnen.

Nachdem die Wirtekrüge in den letzten beiden Jahren (2016 und 2017) bereits vor dem Anstich ausverkauft waren, raten wir Sammlern frühzeitig genug zu bestellen.

Die neuen Bierkrüge können Unternehmen und Sammler ab Ende Mai vorbestellen. Erste Informationen sowie Links zur Vororder für Privat- und Geschäftskunden findet Ihr auf den jeweiligen Unterseiten (Klick aufs Bild) in unserem Oktoberfestshop.

Neuer Oktoberfestkrug 2018
Offizieller Krug
Wiesn 2018
Oktoberfestkrug 2018 mit Zinndeckel
Festkrug 2018
mit Zinndeckel
Wirtekrug 2018 - Gemeinsamer Festkrug der Wiesnwirte
Krug der Wirte
Wiesn 2018
Neuer Wirtekrug 2018 als Sammlerkrug mit Zinndeckel
Wirtekrug 2018
mit Zinndeckel

Sicher ist bereits, dass wir uns auch diese Jahr auf die Oide Wiesn freuen können. Zudem solltet Ihr frühzeitig mit den Tischreservierungen beginnen (Infos dazu hier oder hier). Für alle die sich vorab über die Festzelte erkundigen wollen gibt es auf unserer Partnerseite ein aktuelles Special. Dort erfahrt Ihr schnell alles Wichtige.

Weitere News wie immer nach Bekanntwerden.
Viel Spass beim Feiern!


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Neuheiten aus den Zelten 2017

Neue Ochsenbraterei
In der Wirtsbudenstrasse bekommen wir immer mal wieder Neuerungen bei den Festzelten präsentiert. Dabei wurden die letzten Jahr auch komplett neu designte und umstrukturierte Festzelte auf die Theresienwiese gestellt. Nachdem in den letzten Jahren das "Schützenzelt" und das "Festzelt der Hackerbrauerei" frisch renoviert und auch das "Löwenbräu" neu herausgeputzt wurde, ist heuer die "Ochsenbraterei" dran.

Noch wurden die Pläne für das neue Zelt der Spaten Brauerei nicht mit allen Details vorgestellt. Allerdings ist einiges schon bekannt geworden. Worauf wir nicht verzichten müssen ist der grosse Schau-Grill, auf dem sich der ganze Ochse publikumswirksam dreht. Das Zelt wird auch nicht grösser bzw. bekommt nicht mehr Sitzplätze. Jedoch wird alles moderner und aufgeräumter. Auch Küchen und Toilettenanlagen erhalten eine Generalüberholung. Schaut Euch das Ergebnis im Herbst einfach mal an.

Allerdings werden wir uns wohl von der für das Zelt typischen schwungvollen Fassade verabschieden. "Nicht mehr zeitgemäss" lautete das Urteil. Das ist wirklich schade! Hat doch das Design das Zelt zu etwas ganz Besonderem gemacht. Bilder hier...

Wiesnkrug 2017 - Bierkrug ohne Deckel
Offizieller Krug
Wiesn 2017
Wiesnkrug 2017 - Sammlerkrug mit Deckel
Neuer Wiesnkrug
Krug mit Deckel
Wirtekrug 2017 - Bierkrug ohne Deckel
Bierkrug Wirte
Wiesn 2017
Wirtekrug 2017 - Sammlerkrug mit Deckel
Wirtekrug 2017
Krug mit Deckel

Wechsel bei den kleinen Wiesnzelten
Auch bei den kleinen Wiesnzelten geht es in die nächste Runde. Generell gibt es bei den kleinen Oktoberfestzelten ja öfters eine Neuerung. So findet sich hier dann eher einmal ein neues Zelt (bzw. müssen wir uns von beliebten Festzelten verabschieden). Auch heuer dreht sich wieder einmal das Wirtekarussell. So muss das Oktoberfest ab diesem Jahr ohne die "Hühnerbraterei Wildmoser" auskommen. Dies nicht, weil das Traditionszelt von der Stadt keine Zulassung mehr bekommen hat. Der Sohn hat einfach keine Lust mehr. Und so hat sich die Familie heuer nicht mehr beworben.

Anstelle von "Wildmosers Hendl-Braterei" kommt ein alter Bekannter. Heimers kleines Wiesnzelt meldet sich nach einjähriger Zwangspause wieder auf der Theresienwiese zurück. Wir erinnern uns - das kleine, gemütliche Zelt, dessen Markenzeichen war, dass es seine Gäste eben nicht mit "Halligalli Wiesn Musik" beschallte, musste 2016 dem wiederkehrendem "Poschners" weichen. Heuer nun kehrt die "Hühnerbraterei Heimer" aber zurück. Allerdings auf einem neuen Standplatz in einer Nebenstrasse.

Änderungen auf der Oiden Wiesn
Heuer dürfen wir uns wieder auf die Oide Wiesn freuen. Auch das Nostalgie-Areal kann mit einigen Änderungen aufwarten. So sucht man das "Velodrom" dieses Jahr vergeblich. Das Festzelt gibt es nicht mehr. Jedoch müsst Ihr aufs "Jux- Radln" nicht verzichten. Das Radl-Areal besinnt sich wieder seiner Ursprünge (aus 2010) und verkleinert sich zur einfachen Fahrrad-Arena. Diese findet man jedoch nicht mehr "stand alone". Denn das Velodrom soll künftig ins "Museumszelt" integriert werden.

Apropos "Museumszelt"... Dieses wird heuer ebenfalls die ein oder andere Änderung vorweisen. Am gravierendsten ist der Wechsel bei der Zeltleitung. Bisher wurde das Festzelt von der "Münchner Schausteller Stiftung" organisiert. Neuerdings zeichnet hier jedoch die eigens gegründete "Historische Gesellschaft Bayerischer Schausteller" verantwortlich. Im Endeffekt sind das zwar wieder die selben Leute - jetzt nur eben mit neuem Namen. Wir sind gespannt, ob sich so etwas verbessert.

Neues Volkssängerzelt auf der Oiden Wiesn
Und was geschieht mit dem frei gewordenen Stand-Platz, auf dem die letzten Jahre das Velodrom stand? Auch hierfür ist natürlich schon Ersatz gefunden. Hier gibt es ein Volksmusikantenzelt namens "Zur Schönheitskönigin". Kommt Euch irgendwie bekannt vor? Dann liegt Ihr ganz richtig.

Das Wirtepaar Gerda und Peter Reichert standen mit ihrem "Musikantenzelt" bereits 2011 auf dem Gelände der Oiden Wiesn. Damals allerdings nur für ein Jahr, bevor sie dann wieder dem "Herzkasperl Festzelt" weichen mussten. Heuer gibs einen neuen Anlauf. Dabei präsentiert sich das Musik-Zelt im Stil eines "Altmünchner Wirtshaus" in dem mehrmals täglich unterschiedliche Volkssänger und Kabarettisten auftreten.

Euch allen viel Spass beim Feiern!

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Neuheiten aus den Zelten 2016

Wechsel bei den Hühner- und Entenbratereien
In den letzten Jahren gab es so manchen überraschenden Wechsel bei den Wirten. Dies nicht etwa freiwillig, sondern weil es keine Zulassung für unser liebstes Volksfest gab. So flog nach über 80 Jahren Wiesngeschichte das kleine Wiesnzelt von Poschner von der Theresienwiese.

Neuer Oktoberfestkrug 2016
Offizieller Krug
Wiesn 2016
Wiesnkrug 2016 mit Zinndeckel
Neues Festkrug
mit Zinndeckel
Wirtekrug 2016 - Gemeinsamer Festkrug der Wiesnwirte
Krug der Wirte
Wiesn 2016
Neuer Wirtekrug 2016 als Sammlerkrug mit Zinndeckel
Wirtekrug 2016
mit Zinndeckel

Poschners Stammgäste müssen aber nicht lange traurig sein, denn bereits dieses Jahr steht die Hühnerbraterei wieder auf dem Oktoberfest. Dieser hatte nämlich sein Konzept überarbeitet, eine Showbühne samt Partystimmung am Abend eingeplant und schon geht's wieder auf die Wiesn. Dazu verfügt das Zelt noch über barrierefreie Zugänge zum Zelt und zum Strassenverkauf. Dazu wurde Plätze für Rollstuhlfahrer und Behindertentoiletten im Zelt eingeplant.

Poschners Rückkehr bedeutet aber auch, dass ein anderes Zelt keine Zulassung bekommen hat. Und dies trifft heuer eine andere Hühnerbraterei, nämlich Heimer. Was natürlich recht schade ist, denn Heimer war das einzige Zelt, das keine Musik vorweisen konnte. Für Wiesnbesucher war diese kleine Oase der Ruhe mitten im Oktoberfestgetümmel eine willkommene Abwechslung.

Das neue Hacker Festzelt
2016 ist alles neu beim Hacker - neuer Wirt, neues Zelt. Hier hat inzwischen Sohn Thomas Roiderer vom Vater (Anton, genannt Toni) die Leitung des Festzelts übernommen. Zusätzlich bekommt der Neu-Wirt von der Hacker-Brauerei auch gleich ein neues Zelt hingestellt.

Wir müssen uns jetzt aber nicht an ein vollkommen neues Zelt gewöhnen. Das Hacker wurde innen etwas aufpoliert und umstrukturiert. So gibt es jetzt mehr Toiletten und breitere Gänge. Zudem haben die Bedienungen extra Aufgänge zur Galerie.

Zudem ist das Hacker jetzt stolze Besitzerin eines Aussenbalkons. Dieser ist zusätzlich noch überdacht, so dass die Raucher jetzt nicht mehr aus dem Zelt rausgehen müssen.

Neuer Löwenbräu Turm und Löwe
Neben dem Hackerzelt wurde auch das Löwenbräu für die kommende Wiesn rausgeputzt. Hier bekommt die Fassade eine Renovierung und Auffrischung verpasst. Zudem wird der Balkon über dem Eingangsbereich verbreitert und auch der Biergarten wurde etwas umgestellt und durch Pergolen aufgelockert.

Der 40m hohe Turm des Zelts kommt 2016 im neuen Design daher. Der alte Turm verabschiedet sich damit nach 50 Dienstjahren in den Ruhestand. Und auch der Löwe, das wohl beliebteste Maskottchen auf dem Oktoberfest, darf sich heuer über ein Facelifting freuen. Er hat nach all den Jahrzehnten auf der Wiesn etwas in die Jahre gekommen und wird dieses Jahr renoviert.

Klatsch und Tratsch vor der Wiesn
Die Vöglein zwitschern von den Dächern, dass sich wohl auch zum Oktoberfest 2016 wieder etwas bei den Wirten und ihren Wiesnzelten tut wird.

Dreht sich das Hendl-Karusell?
Gerüchten zufolge soll die Hendl- und Entenbraterei "Poschner" (nach dem Rauswurf 2015) wieder auf die Theresienwiese zurückkommen. Der "Goldene Hahn" (Able) bleibt wohl weiterhin auf der Festwiese. Dafür kann es sein, dass heuer der nächste Traditionsbetrieb vom Platz fliegt. Im Gespräch ist, derzeitigen Gerüchten zufolge, die "Hühnerbraterei Heimer", die heuer für die Wiesn 2016 wohl keine Zulassung mehr bekommen soll. Des wär schad!

Für alle Hendl- und Heimer-Fans aber noch einmal ganz ausdrücklich. Bisher ist das alles nur Klatsch und Tratsch und Vogel-Gezwitscher. Gwiss woas ma no goar nix!

Surftipp
Auf der Suche nach aktuellen News und Nachrichten von der Theresienwiese?
Diese findet Ihr hier oder auch hier...


Neuheiten aus den Zelten 2015
Was hat sich Neues bei den Wirten und in den Festzelten getan? Soviel vorweg - es gab mal wieder einen Tausch bei den Zelten und auch an den Regelungen für die Reservierungen wurde einmal wieder Hand angelegt. Ein Dauerthema, das wohl jeden Besucher brennend interessiert. Lest die Neuheiten bei Wirten, Zelten und bei den Tischreservierungen...

Neuer Oktoberfestkrug 2015
Wiesnkrug 2015
ohne Deckel
Wiesnkrug 2015 mit Zinndeckel
Sammlerkrug
mit Zinndeckel
Wirtekrug 2015 - Gemeinsamer Festkrug der Wiesnwirte
Wirtekrug 2015
ohne Deckel
Neuer Wirtekrug 2015 als Sammlerkrug mit Zinndeckel
Festkrug Wirte
mit Zinndeckel

Goldener Hahn
Neue Wirte, neue Zelte? Auch heuer gibts einen Wechsel auf der Wirtsbudenstrasse. Nachdem 2014 mit dem "Hippodrom" ein grosses Wiesnzelt nach über 110 Jahren von der Theresienwiese verschwand, trifft es heuer mit dem "Poschner" (Hendl- und Entenbraterei) ein kleines Festzelt. das Traditionszelt war zwar noch nicht ganz so lange wie das Hippo auf der Theresienwiese, feierte letztes Jahr aber immerhin auch schon sein 80. Jubiläum!

Statt dessen bekommen die Besucher eine andere Hühnerbraterei präsentiert. Diese trägt den Namen "Goldener Hahn" und hat allerlei bayerische Geflügel-Spezialitäten auf der Speisekarte. Wirt der neuen Braterei ist übrigens "Josef Able", der Bruder von Wiesnwirt "Siegfried Able". Den Namen kennt Ihr? Ja genau, Siegfried Able ist der Wirt, der 2014 mit dem "Marstall" das "Hippodrom" ablöste (vgl. News 2014). Jetzt ist der Aufschrei natürlich gross. Wird bei der Vergabe gemauschelt? Werden die Abeles bevorzugt? Oder hat die Familie irgendwelche Insider-Infos? Wie schaffen sie es ei den doch eigentlich (neutralen) Bewertungskriterien jedes Jahr maximal zu punkten? Josef Able betrieb zuletzt auf der Wiesn einen Spanferkel-Imbiss.

Neue Reservierungsregeln
Immer ein Thema sind die "Tisch- bzw. Sitzplatzreservierungen in den Festzelten". Dieses beschäftigt Touristen wie Einheimische gleichermassen. Denn irgendwo muss man ja schliesslich sitzen um sein Bier zu trinken. Leider gibt es auf der Theresienwiese aber nicht annähernd genügend Plätze für alle Besucher. Und so steht so mancher Wiesnbesucher nicht nur vor verschlossenen Zelttüren, sondern sucht (wenn er denn ins Zelt kommt) auch vergebens nach einem Platzerl zum Feiern.

Leidiges Thema
Reservierungen werden mittlerweile jedes Jahr früher bei den Wirten angefragt. Ginge es danach, wäre die Wiesn bereits Monate im Voraus komplett ausgebucht. Das wäre natürlich im Sinne der Wirte. Anderseits möchte die Stadt München aber irgendwie auch den "Volksfest-Charakter" der Wiesn bewahren und den Besuchern auch sog. "Spontanbesuche" ermöglichen. Die Krux - Wunsch und Wirklichkeit liegt recht weit auseinander. Und so müssen immer mal wieder neue Regelungen her, um für die Besucher irgendwie freie Sitzplätze herbeizuzaubern. So auch zur Wiesn 2015...

Neue Reservierungen
Die Stadt hat sich heuer also mal wieder an den Regelungen zur Tischreservierung zu schaffen gemacht. Herausgekommen ist ein einheitlicher "Mindestverzehrwert" in Höhe von "zwei Mass Bier und einem halben Hendl". Dies sind dann rund 30,- bis 35,- Euro pro Person. Vorab bestellt werden können allerdings nur "ganze" Tische. Die Tischgrösse ist je nach Zelt unterschiedlich (in der Regel jedoch 8 bis 10 Personen).

Massig Ausnahmen
Aber... was wäre die schöne neue Regel ohne jede Menge Ausnahme. Und davon gibt es mehr als reichlich. Der o.g. Mindestverzehr gilt nur bei den grossen Festzelten und nur im Mittelschiff. So kann in den Boxen, Galerien (Balkon) und auch im Seitenschiffe zusätzlich ein Wertgutschein über 10,- Euro pro Person verlangt werden.

Und weiter geht...
"Weinzelt" und "Käferschänke" sind von der o.g. Regelung komplett ausgenommen. Diese dürfen beim Mindestverzehr weiterhin flotte 80,- Euro (!) pro Person verlangen. Damit aber nicht genug. Denn, wie sollte es anders sein, gibt es auch für die kleinen und mittleren Wiesnzelte eine Sonder-Regelung. Hier dürfen die Besucher weiterhin bis zu 60,- Euro (!) pro Person berappen! Also alles eher happig! Denn die genannten Preise werden nicht für den ganzen Tag sondern pro Reservierungseinheit fällig. Alles zur Reservierung im Bierzelt...

Weitere Neuerungen
Positiv und überfällig - Der "Menüzwang" ist endlich Geschichte. Ebenso das Muss zum Vorbestellen von irgendwelchen "Brotzeitbrettl" (die dann sowieso niemand will). Und auch "Gruppen-Gutscheine" dürfen künftig nicht mehr ausgestellt werden. So gibt es die Gutschein-Tickets ab sofort wieder nur noch für jede Person einzeln.

Fazit - Viele "seltsame " und allzu "kreative" Modell der Wirte wurden von der Stadt untersagt. Allerdings ist es eigentlich schon sehr traurig, dass sich der Veranstalter um solche Dinge kümmern muss. Tipps zur Zeltreservierung...

Münchner Modell
Doch damit nicht genug. Bei den Reservierungen wird zudem ein Modell speziell für alle Münchnerinnen und Münchner eingeführt. Demnach kann Münchens Bevölkerung an den Samstagen, Sonn- und Feiertagen künftig bis 15.00 Uhr Sitzplätze reservieren. Dies sind dann Tische, die normalerweise nicht reserviert werden können. Allerdings darf pro Person nur ein Tisch belegt werden. Einen Mindestverzehr gibt es bei diesem Modell nicht. Auch können die Reservierungen nur persönlich und gegen Vorlage des Personalausweises direkt bei den Festwirten vorgenommen werden.

Hilfe und weitere Infos
Braucht Ihr Hilfe bei der Bestellung von Tischen? Oder habt Ihr Fragen zum Ablauf beim Buchen der Tische? Dann besucht unser Special unter "Reservierungen". Dort findet Ihr alles Wichtige zur Wiesnreservierung. Lest dabei auch die Tipps und Infos zum Besuch ohne Tischreservierung. Die Adressen der Wirte sowie Links zu deren Webseiten bekommt Ihr bei uns unter "Oktoberfestwirte" oder unter "Wiesnzelte".

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Neuheiten aus den Zelten 2014
Auf der Wiesn tut sich was - In keinem Jahr trifft dies so zu wie 2014. Denn heuer drehte sich das Personalkarussell nicht nur an oberster Stelle. Neben einem neuen Oberbürgermeister, der erstmals zum Anzapfen antritt, einem neuen Wiesnchef und Wiesn-Stadtrat gibt es seit über 20 Jahren erstmals wieder einen Wechsel bei den grossen Festzelten. Denn auf dem alten Platz vom "Hippodrom" (gleich vorne rechts am Haupteingang) steht heuer das "Marstall Festzelt". Aber lest selbst...

Neuer Oktoberfestkrug 2014
Neue offizielle
Wiesnkrug 2014
Wiesnkrug 2014 mit Zinndeckel
Wiesnkrug 2014
mit Zinndeckel
Wirtekrug 2014 - Gemeinsamer Festkrug der Wiesnwirte
Der aktuelle
Wirtekrug 2014
Neuer Wirtekrug 2014 als Sammlerkrug mit Zinndeckel
Neuer Wirtekrug
mit Zinndeckel

Marstall
Heuer steht für die Wirtsfamilie Able (früher Kalbskuchl) die erste Wiesn mit ihrem neuen grossen Festzelt, dem "Marstall" an. Das 3500 Sitzplätze fassende Zelt wurde im Vorfeld des Oktoberfests von nicht wenigen Wiesnfans teils skeptisch, teils neugierig beäugelt. Dies auch, da man sich hier natürlich viele Neuheiten verspricht.

Aber neben der zum Hippodrom sehr ähnlich anmutenden Fassade findet man auch hier das Thema "Pferde" allgegenwärtig (bis hin zur Quadriga über dem Eingang).
Und auch die Farbwahl ist doch recht ähnlich wie beim Vorgänger. Zwar ist das Zelt aussen weiss statt rot. Aber spätestens im Inneren sieht alles "auffallend ähnlich" wie im alten Hippo aus. Auch hier dominieren die selben Farben - Gelb, Grün und Rot (als Hauptfarbe). Und selbst die Musikkapelle (Münchner Zwietracht), ein Grossteil der Bedienungen und das angebotene Bier (Spaten) ist das Selbe.

Bis hin zur guten alte "Champagnerbar" und Gerichte vom "Wagyu-Rind" (Krätz züchtet Wagyu Rinder sogar selbst) kennt man auch schon alles bereits vom Vorgänger dem Hippodrom. Selbst die "Idee" von Familie Able, dass die Gäste beim Eingang von ein paar "Hostessen" empfangen werden, kennen wir doch irgendwie auch schon...

Neuheit oder Plagiat?
Das neue Marstall-Zelt wird sicher nicht ganz so "innovativ" und "ideenreich" wie es sich die Münchner vielleicht gewünscht hätten. Sicher reicht auch das "neue" Festzelt um sein Geld zu verdienen. Unserer Meinung nach fehlen aber schlicht und ergreifend irgendwelche neuen und vor allem eigenen Ideen! Drei Fenster in Herzform an der Fassade können doch wohl nicht alles sein, was der Familie Able an eigenen Ideen für ihr Festzelt einfällt? Auch ist nicht unbedingt jedem verständlich, warum Siegfried Able seinem Vorgänger Sepp Krätz das "Hippodrom" nicht einfach abkauft, wenn er dann letzendlich mit dem "Marstall" doch sowieso wieder genau das Selbe macht.

Hier gibts mehr News zum Wirtewechsel und zum Marstall...

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Kalbsbraterei
Bei den kleinen Wiesnzelten ist bekanntermassen eine grössere Fluktuation. Und so wird heuer aus der "Kalbskuchl" der Familie Able die "Kalbsbraterei" von Wirt Erich Hochreiter (früher Betreiber eines Weissbierkarussells). Damit hat es sich aber auch schon mit den Neuerungen. Denn auch dieses "neue" Zelt ist alles andere as neu. Es ist doch wohl nur das alte Kalbskuchl-Zelt unter neuem Namen. Serviert werden auch weiterhin Kalbsgerichte sowie Brotzeiten und Weisswürste (täglich zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr).

Familie Hochreiter
Übrigens betreibt die Familie Hochreiter bereits zweri andere kleine Wiesnzelte auf dem Oktoberfest. Denn neben der "Kalbsbraterei" gehört den Hochreiters bereits eine Haxnbraterei ("Hochreiters Haxnbraterei" mit Wirt "Dieter Hochreiter") sowie das Zelt "Zur Bratwurwst" (mit dem Wiesnwirt "Werner Hochreiter").

Münchner Baumstriezel
Traditionell gibt es jedes Jahr auch immer neue Standl und Schmankerlbuden auf dem Festgelände zu entdecken. Neben gebrannten Mandeln und Zuckerwatte können sich Schleckermäuler heuer einmal an den "Baumstriezeln" versuchen. Dies ist Hefeteig, der auf Holzrollen gewickelt frisch vor Ort gebacken wird. Serviert wird die Spezialität in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Übrigens...
Viele kennen die Baumstriezel sicher auch schon vom Münchner Frühlingsfest. Dort gibt es sie bereits seit einigen Jahren.

Schaut auch einmal bei den "Souvenirs" vorbei. Dort findet Ihr einige ausgewählte Geschenkideen, Souvenirs und nette Andenken vom Oktoberfest.

Weitere Infos und Beschreibungen zu den oben genannten Wiesnzelten findet Ihr unter "Wiesnwirte".. Hilfe und gue Tipps zur Reservierung von Sitzplätzen in den Bierzelten bei uns unter "Reservierung" oder auf der Webseite "Zeltreservierung"..


Neuheiten aus den Zelten 2013
Oide Wiesn wieder da
Nachdem 2012 das ZLF auf dem Südteil der Theresienwiese zu Gast war, pausierte die "Oide Wiesn". Heuer ist sie wieder da. Im Gepäck wieder reichlich Volksfest- Tradition, bayerisches Brauchtum, Münchner Gastlichkeit sowie traditionelle und jugendfrische Volksmusik.

Denn vor allem bei den älteren Münchnern und bei Familien mit Kindern ist die "Oide Wiesn" inzwischen zu einer gemütlichen ud beliebten Alternative zum Trubel auf dem Festgelände geworden. So hat sich das nostalgische Oktoberfest auch heuer wieder etwas ausgeweitet und wurde um einige Zelte vergrössert. Die Infos zur Miniwiesn...

Neuer Oktoberfestkrug 2013
Wiesnkrug 2013
ohne Deckel
Wiesnkrug 2013 mit Zinndeckel
Wiesnkrug 2013
mit Zinndeckel
Wirtekrug 2013 - Gemeinsamer Festkrug der Wiesnwirte
Der aktuelle
Wirtekrug 2013
Neuer Wirtekrug 2013 als Sammlerkrug mit Zinndeckel
Wirtekrug 2013
mit Zinndeckel

Wieder dabei - das Museumszelt, das der Geschichte der Schaustellerei gewidmet ist, das Velodrom mit seinem Juxradln und das Marionettentheater für die kleinen Zwergerl. Zudem laden das Festzelt Tradition und das Herzkasperlzelt zum gemütlichen Feiern ein.

Natürlich dürfen die Volksfestattraktionen und Fahrgeschäfte von anno dazumal nicht fehlen. Neben den bekannten Attraktionen wie "Calypso" oder der "Fahrt ins Paradies" stehen erstmals ein Holzpfostenautoskooter Baujahr 1956, ein kleines Riesenrad von 1921 und eine original Raupenbahn aus dem Jahr 1926 auf der "Oidn Wiesn".

Neues kleines Zelt
Bei den kleinen Wiesnzelten gibt es heuer einen Tausch. Wirtefamilie Burtscher haben nach acht Jahren ihren Stammplatz und somit auch das kleine Zelt vor der Bräurosl verlassen. Die kleinen Festzelte haben derweil Zuwachs bekommen.

Der "Fisch-Bäda" von Peter Lingnau präsentiert sich in einem schmucken Holzstadl. Das Angebot reicht von Süsswasser- bis zu Meeresfischen und natürlich Meeresfrüchten. Hier stehen Felchen und Renken, Zander, Hecht und Seeforellen, Hummer, Langusten, Doraden, Tinten- und Thunfisch auf der Speisekarte. Alles übrigens auch in Bio-Qualität erhältlich.

Und wer es lieber schnell "auf die Hand" mag, der kann im Strassenverkauf zwischen 26 verschieden belegten Fischsemmeln oder auch frischen Austern wählen.

Neuer Oktoberfestkrug 2012
Wiesnkrug 2012
ohne Deckel
Oktoberfestkrug 2012 mit Zinndeckel
Wiesnkrug 2012
mit Zinndeckel
Wirtekrug 2012 - Gemeinsamer Festkrug der Wiesnwirte
Der aktuelle
Wirtekrug 2012
Neuer Wirtekrug 2012 als Sammlerkrug mit Zinndeckel
Wirtekrug 2012
mit Zinndeckel

TIPP - Essen im Biergarten
Mitgebrachte Essen ist in bayerischen Biergärten seit jeher gang und gäbe. Und dies ist natürlich auch auf dem Oktoberfest möglich. Denn die Wiesn-Veranstalter haben dieses (ungeschriebene) Gesetz bereits vor einigen Jahren noch einmal ausdrücklich in die Verträge der Wiesnwirte geschrieben.

In den Biergärten der Festhallen ist das Mitbringen einer eigenen Brotzeit demnach auch heuer wieder erlaubt. Sicher nicht nur für Familien mit Kindern eine tolle Sache.

Weitere Neuigkeiten unter "Aktuelles vom Oktoberfest". Dort gibt es aktuelle News sowie Klatsch und Tratsch von den VIPs und aus den Zelten. Weiterhin gibts Aktuelles auch beim Wiesn Ticker zu lesen.

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News Archiv - Neuheiten der Vorjahre
News der vergangenen Jahre
Welche Neuerungen sorgte in der letzten Saison für Aufregung und Freude oder wurde gar nicht so richtig wahrgenommen? Folgend einige News der letzten Jahre. Schaut doch auch einmal im "Wiesnarchiv" vorbei und schwelgt in Erinnerungen...

Raucherbereiche in den Festzelten
2010 war das Oktoberfest vom bayernweiten Rauchverbot noch ausgenommen. Ein Jahr hatten die Wirte nun Zeit, sich etwas für ihre rauchenden Gäste zu überlegen. Das Problem ist nämlich, dass die Raucher nicht mal eben zwischen draussen und drinnen wechseln können. Folgende Bereiche sind in den Zelten von den Festwirten eingerichtet worden...
  • Armbrustschützen Im Garten neben dem Haupteingang
  • Augustiner Überdachter Bereich (Westseite) sowie Rauchergalerien
  • Fischer-Vroni Aussenbereich mit Regenmarkise (Ostseite)
  • Hackerzelt Überdachter Raucherbalkon (Nordost-Seite)
  • Hippodrom Raucherbalkon (bereits seit 2010)
  • Käferzelt Raucherbereich auf der Brücke im Obergeschoss
  • Ochsenbraterei Überdachter Bereich vor dem Reservierungseingang
  • Schottenhamel Bereich auf dem Aussenbalkon über dem Haupteingang
  • Weinzelt Raucherbalkon (Südostseite)
Oktoberfest-Zelte für Nichtraucher
Viele mittlere und kleine Betriebe auf der Wiesn haben den Glimmstengel übrigens bereits seit Jahren nach draussen verbannt. Der Stimmung in diesen Zelten hat es nicht geschadet.

Zwei neue Festzelte
Mit der Oiden Wiesn kommen nicht nur neue, altbekannte Fahrgeschäfte und Marktstandl aufs Festgelände. Zwei zusätzliche, neue Festzelte bieten Abwechslung und gleichzeitig Altbekanntes. Denn schliesslich hatten die Zelte bereits auf der historischen Wiesn ein Gastspiel im Südteil des Geländes.

Das "Festzelt Tradition" von Toni Winklhofer und Peter Wieser bietet insgesamt 8.000 Sitzplätze (Zelt und Garten), einen extra Limogarten für Kinder und das Festbier aus Holzfass und Keferloher. Dazu wird so manche Brauchtumsvorführung für Unterhaltung sorgen.

Das kleinere Musikanten- und Volkssänger-Zelt "Zur Schönheitskönigin" von Gerda und Peter Reichert kann insgesamt 1.800 Plätze (Zelt und Biergarten) vorweisen. Hier wird "lebendige Volksmusikstradition für jung und alt" geboten.

Nachtrag - Das "Festzelt Tradition" gibts auch in diesem Jahr, das Musikanten- und Volkssänger-Zelt "Zur Schönheitskönigin" (s.o.) steht 2013 jedoch nicht mehr auf der "Oiden Wiesn". Dafür sind einige alte Bekannte aus dem Jahr 2010 wieder mit dabei (wie "Velodrom", "Museumszelt" und das "Herzkasperlzelt").

Eine weitere Ringleitung
Bier spielt ohne Zweifel eine der grössten Rollen auf dem Oktoberfest. Natürlich soll es möglichst frisch in den Krügen landen. Und so hat mit der "Bräurosl" heuer bereits das zweite Zelt eine zentrale Bierversorgung vorzuweisen. Denn bereits seit 2010 wird beim "Winzerer Fähndl" aus der zentralen Leitung gezapft.

Und was versteht man unter einer solchen Leitung? Die Ringleitung ist eine zentrale Wasser-Leitung (genauer natürlich Bier-Leitung) , die im Erdreich eingelassen ist. Dort ist sie an ein zentrales Bier-Tanklager angeschlossen. So versorgt das System des Zelts die durstigen Kehlen mit dem heiss geliebten und süffigen Oktoberfestbier.

Ein höherer Turm
Das Augustiner Festzelt bereichert seit 2010 die Wiesn-Skyline mit einem weiteren Turm. Er wurde nach historischen Vorlagen von 1926 nachgebaut.

Der Turm an dem Festzelt hat aber nicht nur eine schmückende oder historische Bedeutung. Er dient zugleich einem praktischen Zweck - er beherbergt ein gekühltes Bierfasslager.

Dieses Jahr wird dem Brauerei-Turm gleich noch ein paar Meter draufgesetzt. Statt seiner ursprünglichen 25 Meter wird der Turm dieses Jahr um weitere fünf auf stolze 30 Meter aufgestockt.

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Quelle Bilder und Infos:
Plakat und Lageplan der TAM/RAW (Stadt München), Aktuelle Bierkrüge der jeweiligen Hersteller, Festzelte und Oide Wiesn. Alle Infos vom Wiesnteam und seinen Partnern

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